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Referenzen verschiedenster Teilnehmer:innen

„Der Workshop zum Thema „Lehrerpersönlichkeit und Unterrichtsstörungen“ hat allen Teilnehmern sehr gefallen, vor allem hat den Referendaren der Praxisbezug sehr zugesagt, d.h., dass Sie die Beispiele auf die Schule bezogen haben. In einem Feedback haben die Lehramtsanwärter geschrieben, dass ihnen auch deutlich/bewusst wurde, wie sie auf Gruppen wirken, eine wichtige Beobachtung, wenn sie am Montag mit dem Unterricht beginnen. Der Hoch- und Tiefstatus sowie „den Fokus nicht verlieren“ war noch am Folgetag im Gespräch, ebenso wie mit Unterrichtsstörungen umzugehen ist.
Insgesamt haben Sie uns gezeigt, dass dieser Workshop sehr geeignet ist für die Referendare, gerade zu Beginn ihrer Ausbildung.
Ich werde Sie auf jeden Fall noch einmal einladen, auch zu einem anderen Workshop.
Auch kann ich Sie meinen Kollegen mit gutem Gewissen weiter empfehlen, was ich bei einigen bereits getan habe.“
R. Kneer-Werner, Hauptseminarleiterin 2. Schulpraktisches Seminar Neukölln

„Ganz herzlichen Dank für den grandiosen Workshop! Er hat so viel gute Laune und zahlreiche Ideen für den Unterricht gebracht. Es ist wunderbar, wie Sie mit den Teilnehmern umgehen, welche positive Atmosphäre Sie im Handumdrehen schaffen. Die Dramaturgie des Workshops war perfekt: Am Ende konnten nochmal Tränen gelacht werden! Es wäre schön, wenn das Ganze eine Fortsetzung hätte!“
G. Richter, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gym.) Esslingen

„Wir waren mit Ihrem theaterpädagogischen Angebot sehr zufrieden und haben von den Teilnehmern sehr positive Rückmeldungen erhalten. Viele Personen haben auch geschrieben, dass sie aus den Workshops Anregungen für den Schulalltag mitgenommen haben. Die einfacheren Übungen sind wirklich auch im Alltag einsetzbar.“
Christiane Kreher, Robert Bosch Stiftung GmbH

„Ich habe in den 4 Stunden nicht nur viel gelacht, sondern auch gemerkt wie angespannt und verkopft ich bin und habe Lust, mit Spaß daran zu arbeiten, mich selbst besser kennenzulernen,
aufmerksamer und sensibler zu werden, für alles was im Moment passiert und dabei entspannt/frei und bewusst zu sein.“
Elisabeth Molnar, Teilnehmerin

„Wir spielten, lachten, beobachteten genau, entdeckten neue Seiten an uns, hatten großen Spaß.
Dazu gehörte auch, über sich selbst lachen zu können. Und was wäre das Lehrerleben ohne Humor. Dass dies gelingen konnte, lag vor allem an der wunderbaren Art der frei.wild-Trainer, die es meisterhaft verstanden, jeden von uns für 90 Minuten mitzunehmen in die Welt des Improvisationstheaters. Danke für die fröhliche und beglückende Zeit.“
Birgit Beyer, stellvertretende Schulleiterin Waldhofschule Templin

„Ich bin mit vielen konkreten Unterrichtsideen aus dem Workshop gegangen. Der Ansatz, mit Humor und Interaktion den Unterricht zu gestalten, hat mich überzeugt und funktioniert in der Praxis sehr gut. Meine Schüler haben Spaß an den Impro-Übungen und es ergeben sich immer wieder neue ungeplante Situationen, die den Alltag auflockern.“
Germar Kriesing, Leibniz-Schule Berlin, Fachseminarleiter Englisch

„Ein spaßiger, inspirierender und aktivierender Workshop mit Übungen, die ohne großen Aufwand auf die jeweilige Unterrichtssituation übertragen werden können.“
Martina Kaltenbacher, Leibniz-Schule Berlin, Fachseminarleiterin Englisch

„Wir möchten uns als Seminargruppe noch mal herzlich für das tolle Seminar bedanken und unser Feedback kann nur heißen: Wir haben nicht nur Neues und Kreatives gesehen und selbst erlebt, wir hatten auch noch viel Freude und Spaß dabei!“
Georg Held, LAA im Studienseminar Cottbus

„Liebes frei.wild-Ensemble,
für die Mitwirkung auf dem Fachtag „Ich sehe was, was Du nicht siehst – Stärken erkennen! Stärken fördern!“ im Rahmen des ESF-Programms „Schulerfolg sichern“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung möchten wir uns herzlich bedanken. Mit viel Humor und Charme ist es Ihnen
gelungen, unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern nahezubringen, wie Kommunikation erfolgreich im schulischen Alltag gelingen kann. Das Veranstaltungsresümee war so gekonnt initiiert, dass alle gelöst und mit einem Lächeln den Heimweg antreten konnten. Wir freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.“
Lydia Bütof, Landesweite Koordinierungsstelle „Schulerfolg sichern“, Deutsche Kinder- und
Jugendstiftung gemeinnützige GmbH

„Das Seminar war begeistert. Besonders die Nähe zur Praxis wurde immer wieder gelobt. Herzlichen Dank für Ihren Einsatz!“
Jens Bachmann, Hauptseminarleiter 1. Schulpraktisches Seminar Neukölln

„Der Workshop war wirklich großartig. Ich bin noch ganz beseelt von den Eindrücken, die so viele
verschiedene Aspekte beinhalten. Mir ist klar geworden, dass Impro-Theater so viel mehr ist als was Lustiges auf die Bühne zu bringen, z.B. Selbstreflexion, Achtsamkeit, Fehlertoleranz, sehr schnell entstehendes Gemeinschaftsgefühl, Empathie, Ironie, Bewusstseinserweiterung, uvm. Das wurde super rübergebracht.!“
Timo Kaphengst, Ecologic Institute

„Hilfreiche Anregungen für bestimmt Unterrichtsinhalte; gute, entspannte, lustige Atmosphäre; super motivierende, offene (zugängliche) Ausbilder; gute methodische Einführung; zahlreichen Ideen und Anregungen um „bewegte Schule“ umzusetzen; Praxis und Reflexion gut verknüpft; Spaß kam nicht zu kurz; sehr lebendig und unterhaltend; hoher Selbsterfahrungswert; Ziel – Angstfreiheit – stand durchgängig im Vordergrund; Danke für die kleine Anleitung per Mail!“
Gesammelte Teilnehmerrückmeldungen, 1. Schulpraktisches Seminar Lichtenberg

„Ein kleines Feedback zum Workshop „Heiter scheitern – mit guter Laune lernen“ in Magdeburg: Der Workshop war etwas ganz besonderes. Die ganze Zeit und auch noch lange Zeit danach, hatte man ein Lächeln auf den Lippen und fühlte sich locker und frei, weil es endlich mal gestattet war zu scheitern und dabei auch noch Spaß zu haben. „Heiter scheitern“ hat uns viele Methoden mitgegeben, die wir in der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern nutzen können, um den Schulalltag etwas aufzulockern und Teamfähigkeit zu entwickeln.“
Katja Siebert, Sekundarschule Muldenstein

„Ich bin eine der heutigen Teilnehmerinnen und wollte mich nochmals für die inspirierende
Veranstaltung bedanken und wünsche mir, dass wir im Kollegium nach diesen Erfahrungen endlich anfangen, gemeinsam zu arbeiten, damit es wieder öfter Spaß bereitet, zur Arbeit zu gehen.“
Heidrun Henning, Gemeinschaftsschule Hagenberg

„Herzlichen Dank nochmals für das sehr belebende und anregende Seminar. Es war nicht nur für die Referendare eine kreative Bereicherung. Auch ich als „alter Hase“ habe viele Anregungen und methodische Ideen aus dieser Runde für meine Arbeit mit den Schülern und den Referendaren
mitnehmen können, die sich in verschiedensten Bereichen des Unterrichts und des Seminars um- und einsetzen lassen.“
Marina Maaß, Seminarleiterin Studienseminar Potsdam

„Die Referendare empfanden den Workshop als pädagogisch hilfreich und sehr sinnvoll. Sie haben besonders das Rollenspiel als sehr aufschlussreich und gewinnbringend für Ihre Tätigkeit
wahrgenommen. Die Übungen lassen sich leicht auf die Schule übertragen und unterstützen die
Gruppendynamik und das Bewusstsein über Körpersprache. Ich fand gut, dass von Anfang an Wert auf das Beobachten gelegt wurde, da dies auch eine wesentliche Funktion in der Ausbildung hat. Vielen Dank für einen inspirierenden Workshop!“
Andrea von Mitzlaff, Hauptseminarleiterin 5. Schulpraktisches Seminar Neukölln

„Pädagogen machen viele Stunden Stand-up-Comedy ohne Prompter und Texter. Der Workshop mit dem frei wild Improvisationstheater hat gezeigt, wie lustig und kreativ Pädagogen miteinander im Team sein können, wie wichtig das eigene Zurücknehmen und Sich-einlassen auf Neues sein kann und wie wichtig es ist, in der Teamarbeit grundsätzliche Pfeiler des Miteinanders ganz freudvoll wiederzuentdecken. Der Rahmen für die Übertragung auf die Unterrichtsarbeit wurde dabei immer wieder durch Auswertung der Spielsequenzen und professionelle Moderation des Referenten humorvoll und gleichzeitig stringend gestellt. Rundum gelungen. Mehr davon!“
Gesa Major, Schule am Stadtrand (Berlin)

„frei.wild begeistert nicht nur auf der Bühne, sondern rockt auch Seminarräume für angehende freie und wilde Lehrerinnen und Lehrer! In Vorbereitung auf einen der schönsten Berufe kommen TrainerInnen von frei.wild in Seminare für angehende Lehrerinnen und Lehrer und entführt die Referendare in die Improvisation des Spiels. Dabei achtet frei.wild im Vorfeld sowohl auf die Themenauswahl bezüglich der Ausbildungsinhalte als auch auf die Zusammensetzung der Gruppen. So entsteht ein wunderbar angeleitetes Miteinander, ein Spiel mit unterschiedlichsten Situationen, die alle durchaus alltagstauglich sind. Diejenigen, die Mühe haben, sich auf unvorhergesehene Situationen einzulassen, verlieren bald die Scheu, weil die ungezwungene Dynamik sie erreicht, auffängt und mitträgt. Und diejenigen, die schon immer mal etwas freier und wilder agieren wollten, kommen voll auf ihre Kosten.
Die angebotenen Szenen sind sowohl für die Referendare selbst als auch für die Umsetzung in den eigenen Klassen geeignet, was den Reiz des Unternehmens erhöht, sowie auch die Diskussion, wann welche Angebote angemessen sind und wie man sie eventuell verändern kann/muss, damit sie für die Einzelnen „passen“. Am Ende sind alle geschafft, sowohl körperlich als auch geistig, aber der Blumenstrauß an neuen Ideen macht alle Anstrengung wett und wartet auf baldige Umsetzung.“
Ines Deutschland, Hauptseminarleiterin 1. Schulpraktisches Seminar Lichtenberg

„Die Fortbildung war sehr bereichernd und schön – herzlichen Dank an das gesamte Team!“
Carola Schwenke, Schulteilleiterin Berufliche Schule „Theodor Hoppe“, Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH

„Aus Skepsis wurde Lust auf das Unterrichten im neuen Schuljahr: Das Schuljahr war beendet und am ersten Ferientag waren alle geschafft, nun habe ich als Schulleiterin nach der Abschlusslehrerkonferenz auch noch eine Fortbildung von drei Stunden Dauer geplant, das Kollegium wurde in 4 Workshops aufgeteilt und in jeder Gruppe war wenigstens ein Lehrer oder eine Lehrerin, der oder die mit skeptischen Bemerkungen im vorbereiteten Raum im Stuhlkreis Platz nahm. Nach nur wenigen Minuten Warm-up mit den sympathischen und kompetenten Trainern war das Herz eines jeden Lehrers und jeder Lehrerin geöffnet und die Zeit verging wie im Flug, Spaß und ein freudiges aktives Miteinander führten dazu.
Am Ende hat jeder neue (oder bekannte) Methoden für den Unterricht mitgenommen und freut sich auf das neue Schuljahr, um diese mir den Klassen auszuprobieren oder zu reaktivieren. Vielen Dank an das tolle Team von frei.wild, aus dem Kollegium kam schon der Wunsch nach „mehr davon“.“
Margit Kanitz, Geschäftsführerin/Schulleiterin Berufliche Schule „Theodor Hoppe“, Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH

„Mir hat der Workshop zu den interaktiven Unterrichtsmethoden richtig gut gefallen und ich habe auch schon Übungen mit meinen Schülern ausprobiert. Auch sie waren begeistert!!!“
Anja Schäfer, Referendarin in Brandenburg

„frei.wild hat auf unserer Deutschlehrertagung am 19./20. November 2016 auf Jahorina zwei Workshops für Deutschlehrkräfte geleitet und einen Impro-Abend gestaltet – und uns alle begeistert:
Die vier frei.wildler sind wahre Meister ihres Fachs! Bei den Workshops haben alle Lehrer begeistert mitgemacht und ihr eigenes Impro-Talent entdeckt! Vieles davon lässt sich leicht auf den eigenen Unterricht übertragen! Und der Rest? Nicht für die Schule, sondern für das Leben improvisieren wir!“
Claudia Kindler, Goethe-Institut Bosnien und Herzegowina

„Noch einmal herzlichen Dank für den tollen Vormittag, den wir mit Euch hatten! Ich bin ganz erfüllt nach Hause gekommen! Euren Ansatz finde ich klasse und eure Arbeit stärkend und beflügelnd!“
Marga Stede, Seminarleiterin Berlin

„Herzlichen Dank, dass frei.wild auch in diesem Jahr wieder nach Bosnien und Herzegowina gekommen ist. Euer Workshop anlässlich der „Tage der deutschen Sprache in Bihac“ hat den Deutschlehrern auf unterhaltsame Weise gezeigt, dass man den Schülern deutsche Vokabeln und Grammatik auch mit viel Spaß und Fantasie beibringen kann.
Ich hoffe, dass sich bald wieder die Gelegenheit zur Zusammenarbeit zwischen Botschaft und frei.wild ergibt!“
Susanne Mattis, Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

„Referendarinnen und Referendare beschreiben immer wieder die besondere Herausforderung, in unerwarteten Situationen, insbesondere Störungssituationen, schnell und angemessen reagieren zu müssen. Weil man situative Flexibilität, Kreativität und Humor nicht allein aus Lehrbüchern erfahren kann, führten wir mit dem Improvisationstheater frei.wild Berlin einen Workshop durch, der Theorie und Praxis aufeinander bezog. Die Trainerinnen, beide ausgebildete Lehrerinnen, eröffneten den Studienreferendaren Techniken, um schlagfertig und gelassen auf die Unsicherheiten und Unwägbarkeiten im beruflichen Alltag zu reagieren. Die Studienreferendare waren gefordert, im Wechsel von Aktion und Reflexion Handlungsalternativen zu erproben, dabei den inneren Zensor auszuschalten und sich frei zu spielen von den eigenen und fremden Erwartungen. Wir erlebten viele schöne Momente, Lust und Freude am spontanen Spiel und das Gefühl, auch unvorbereitet durchaus handlungsfähig zu sein und souverän erscheinen zu können. Situative Flexibilität und das bewusste Spielen mit dem eigenen Status kann man lernen; beide Kompetenzen helfen, auf der pädagogischen Beziehungsebene erfolgreich zu sein und im Lehrerberuf gesund zu bleiben. Der fünfstündige Workshop war außerordentlich ideenreich und wertvoll und machte viele Teilnehmer
glücklich.“
Simone Janik, Hauptseminarleiterin Studienseminar Potsdam

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